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Avatar – Aufbruch nach Pandora

Avatar – Aufbruch nach Pandora

James Camerons “Avatar – Aufbruch nach Pandora” (FSK 12), der auch in 3-D zu bestaunen ist, ist ein 161 minütiges Meisterwerk an Animation und gewann nicht umsonst den Golden Globe für den besten Film sowie die beste Regie. Der Streifen ist zudem für neun Oscars nominiert und gilt bereits als erfolgreichster Film aller Zeiten. Eine Forstsetzung ist in Planung.

Avatar – Aufbruch nach Pandora: Der Inhalt

Im 22. Jahrhundert entdecken Menschen auf dem Planeten Pandora eine Ressource, die viel Geld und Macht verspricht. Leider befindet sich das reichhaltigste Vorkommen unter dem Gebiet der dortigen Eingeborenen, die sich Na’vi nennen. Um mit diesen riesigen, blauen Wesen Kontakt aufzunehmen und sie vielleicht zur Umsiedlung zu bewegen, benötigen die Menschen sogenannte Avatare; Nachbildungen von Na’vi, die dann von den Menschen mit dem Willen gesteuert werden. Einer dieser Menschen ist Jake Sully, ein gelähmter Marine, der sich aufgrund seiner, wegen der Eingeborenen Neytiri entwickelten, Sympathie für die Na’vi und ihre Lebensweise, plötzlich in der Schusslinie des Militärs wieder findet, das für die Gewinnung der Ressource über Leichen geht.
Die Hauptdarsteller

Neben dem 1976 in Australien geborenen Sam Worthington, der die Rolle des Jake Sully übernahm und bereits in “Terminator – die Erlösung” auffiel, glänzten vor allem auch Sigourney Weaver als Na’vi-Versteherin, Dr. Grace Augustine, und Michelle Rodriguez als Pilotin Trudy. Außerdem brillierte Zoe Saldana als Vorlage für Neytiri. Und in Stephen Lang wurde die beste Besetzung für den rücksichtslosen Colonel Quaritch gefunden.

Kritik

Im Mittelpunkt von “Avatar – Aufbruch nach Pandora” steht die brisante, ethische Frage nach der Berechtigung egoistischer, menschlicher Interessensdurchsetzung, wie man sie schon oft in Filmen gesehen hat. Und obwohl die Story etwas platt ist, im Sinne von: schon zu oft da gewesen, und deshalb auch gerne als klassische Gut gegen Böse Geschichte bezeichnet wird, welche in diversen Variationen die Film- und Buchwelt durchzieht, und so nichts überragend Neues darstellt, kann James Camerons beeindruckendes Werk dennoch bei den Zuschauern punkten. “Avatar – Aufbruch nach Pandora” macht die etwas schwache Grundstory nämlich optisch mit der computergenerierten phantastischen, detailreichen Welt auf Pandora und den Figuren der Na’vi selbst wett.

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